
LGK beschließt Beitrag zum Abbau von Diskriminierung im Gesundheitswesen
Die Berliner Landesgesundheitskonferenz (LGK) setzt das Thema Diskriminierung im Gesundheitswesen auf die Agenda und hat beschlossen, Qualitätsstandards für ein diskriminierungssensibles Gesundheitswesen zu entwickeln.
Den Auftakt machte die 22. Öffentliche Landesgesundheitskonferenz am 5. November 2025, bei der die Fachstelle Gerecht:Behandelt das Thema in Form eines Workshops einbringen und diskutieren konnte.
Wie geht es jetzt weiter? Zunächst werden alle Themen in Auftaktworkshops aufgegriffen, um die nächsten Schritte, Erwartungen und Zielsetzungen festzulegen.
Eine Ad-hoc-AG Diskriminierungssensibles Gesundheitswesen nimmt ihre Arbeit auf, unterstützt von der Fachstelle für Prävention und Gesundheitsförderung im Land Berlin.
Über die fortsetzende Arbeit und weitere Entwicklungen zu den Themen berichten wir auf dieser Website regelmäßig.
Über die Landesgesundheitskonferenz:
Um die Gesundheitspolitik zielorientierter auszurichten und neue Strategien zu entwickeln, hat der Berliner Senat 2004 die Landesgesundheitskonferenz (LGK) ins Leben gerufen. Die Mitglieder der LGK beraten über relevante Fragen und Themen der Gesundheitspolitik, Gesundheitsförderung und Prävention für Berlin. Sie definieren Schwerpunkte, formulieren Gesundheitsziele, fassen Beschlüsse und richten schließlich klare Empfehlungen an die Politik. Zentrales Anliegen der LGK ist es, die gesundheitliche Lage der Berliner Bevölkerung zu verbessern.


